4 Tage in Tossa de Mar

am 8. Mai 2012 sind wir mal wieder nach Spanien geflogen und haben Tossa de Mar besucht. Ein wunderschöner Ort an der Costa Brava, der fast  unsere Heimat geworden wäre. Hier sind einige Impressionen:

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Wir flogen mit Ryanair von Hahn nach Girona. Tossa aus dem Flugzeug.

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Tossa de Mar ist ein malerisches Städtchen in Katalonien.

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Immer wieder gibt es imposante Fotomotive.

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Gewohnt haben wir im Hotel Oasis Tossa.

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Wir hatten vor Jahren ein schönes Haus gebaut in Tossa, aber hingezogen sind wir nie.

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Es gibt sehr viele Möglichkeiten, in Tossa essen zu gehen, preiswert oder nobel.

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Pizza Marinera, Fischtopf Zarzuela, Jamón Ibérico vom schwarzen Schwein, gegrillter Seehecht.

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Eine lustige Speisekarte. Unsere langjährige Freundin Susi und ihre nette kleine Katze „Cirmi“

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Wochenmarkt, Treffen mit Bekannten, Kinder an der Leine,

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Der große Strand von Tossa. Peter küsst Ava Gardner.

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Auf der „Vila Vella“, der alten „Burg“ von Tossa de Mar.

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Der Whirlpool war wärmer als das Meer. Nach vier sonnigen Tagen ging es wieder nach Hause.

September 2011 – Hitze in Corfu

Dieses Jahr waren wir zweimal auf Corfu. Langsam wird diese schöne griechische Insel zu unserer „zweiten Heimat“. Am 30.08.2011 ging es erstmal nach Düsseldorf, wo unser Flug startete. Im Hotel „Tulip Inn“ buchten wir einen „Sleep, Park and Fly“ Aufenthalt und konnten dort unseren PKW zwei Wochen in der Tiefgarage abstellen. Ein Shuttle brachte uns zum Airport und holte uns später auch wieder ab. Sehr zu empfehlen!

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Das Hotel ist direkt in die Düsseldorf Arena integriert und wir waren von der beeindruckenden Kulisse sehr angetan.

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Nach gut zwei Stunden ist unsere Boeing 737 der TUIfly bereits in Corfu gelandet und unser bewährtes Hotel „Corfu Holiday Palace“ hat uns erwartet.

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Ein Zimmer im siebten Stock war wieder für uns reserviert – wichtig wenn man startende Flugzeuge fotografieren will.

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Wir fühlen uns hier sehr gut aufgehoben, nicht zuletzt wegen der schönen Poolanlage.

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Das Hotel ist an der schönsten und bekanntesten Stelle von Corfu gelegen. Hoch über der Mäuseinsel und dem pitoresken Kloster im Wasser.

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Auf die andere Seite der Lagune führt ein Steg, der von Anglern, Touristen und Flugzeugfans gleichermaßen genutz wird. Mit einem Fahrstuhl gelangt man hinunter an den Strand.

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Hier kann man prima schwimmen, Leute beobachten und einen Snack von der Strandbar nehmen.

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Manchmal findet auch ein Beachparty statt.

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Ein paar Meter weiter liegt ein wunderbares Strandcafé, einer der Lieblingsplätze von Mia.

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kanoninight8a.jpgkanoninight8b.jpgmiageorgelise1.jpgweddingday5.jpg

Fast immer zog es uns aber in die Taverna von Captain George, wo wir schon wie Familienmitglieder behandelt werden.

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Seine Speisen sind stets sehr lecker und das Bier wird in eisgekühlten Gläsern serviert. Eine Wohltat, wenn man, wie wir, 14 Tage lang eine Temperatur von 35° im Schatten ertragen mussten. Von Mai bis September hatte es auf Corfu nicht mehr geregnet.

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Sogar an unserem 40. Hochzeitstag  haben wir in Captain Georges Taverna gegessen. Den riesigen Blumenstrauß schickte uns unser britischer Freund Tony ins Hotel.

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Wir hatten ihn zuvor auf der Terrasse des „Hotel Royal“ getroffen, dem Treffpunkt der Planespotter. Fast jeder Corfu Besucher kommt einmal auf diese berühmte Terrasse, sogar frisch verheiratete Brautpaare (er übrigens in kurzen Hosen!).

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Mit dem Bus sind es nur 10 min bis in die Hauptstadt Kerkyra.

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An interessanten Motiven mangelt es hier nicht.

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Dann haben wir uns ein Auto gemietet und sind über die Insel gefahren. In Arillas haben wir die Corfu Beer Brewery besichtigt,

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Claudio, einer der Inhaber, hat sich Zeit für uns genommen, uns herumgeführt und uns alles erklärt. Es war sehr interessant. Corfu Beer wird biologisch hergestellt und alles wird recyceled. Es ist excellent im Geschmack.

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Probieren durften wir natürlich auch. Ein Corfu Beer T-Shirt war dann natürlich fällig.

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Dann fuhren wir nach Afionas, dem bezauberndem kleinen Dorf an der Nordwestküste.

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Anschließend in den Süden ins „Panorama“ an der Notos Beach, eine kleine Taverne mit Übernachtungsmöglichkeit und mit einem paradiesischen Garten.

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Leckeres Octopus Stifado hat es gegeben und wenn es etwas Gutes zu essen gibt, dann sind Katzen nicht weit…

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Ganz in der Nähe legen täglich die Fischerboote an und man kann in den Tavernen fangfrischen Seefisch bestellen.

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Neben dem täglichen Schwimmen im Pool oder im Meer stand auch immer wieder Planespotting auf dem Programm.

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Schöne Effekte erzielt man dabei auch mit Stativ und Langzeitbelichtung.

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Abends waren wir WiFi online, stilgerecht mit Anti-Moskito Kerze. Wir hatten wieder eine schöne Zeit in Corfu, obwohl es uns diesmal etwas zu heiß war.

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Zurück flogen wir mit dem TUIfly Haribo GoldbAIR nach Düsseldorf, wo wir eine Übernachtung im Tulip Inn gebucht hatten. Nach dem excellenten Frühstück vor imposanter Kulisse ging es wieder mit dem Auto nach Hause.

Paris im Juni 2011

vom 24. – 27. 06. 2011 haben wir die französische Metropole Paris besucht und für euch einige Fotos mitgebracht.

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Paris hat ja soo viele Attraktionen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Nach Paris gefahren sind wir mit dem Auto, aber in der Stadt selbst haben wir uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegt. RER, Metro und Bussystem brachten uns überall hin.

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Auf der Südseite der Seinebrücke Pont Alexandre III fällt der Blick auf die weite Anlage von Invalide.

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Im Invalidendom hat Napoleon Bonaparte seine letzte Ruhe gefunden.

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Wir sind nach Paris gefahren, um die Stadt zu erleben und um anschließend die Airshow in Le Bourget zu erleben.

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Notre Dame zieht tausende Touristen an und gelernt haben wir, auch Mönche haben ein Handy am Ohr.

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Im „Latino Corner“ soll nachts viel los sein, deshalb hängen wohl die BH’s von der Decke

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und im Bouillon Chartier kann man sehr gut und preiswert traditionell französisch speisen.

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Wenn man früh genug kommt, sogar ohne Wartezeit! Im Café Oz nebenan schmeckt ein kühles Fosters oder Steinlager hervorragend und die Mädels auf dem Foto im Herrenpissoir bewerten die Dinge, die sich ihnen präsentieren, mit Lupe und Maßband…. Vorsicht Männer!

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Noch ein paar Schritte weiter und man ist im Hard Rock Cafe Paris, das, wie nicht anders erwartet, mit vielen interessanten Exponaten aus der Welt des Rock ’n‘ Roll aufwartet.

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Gut besucht ist stets auch der Merchandise Shop des HRC. Elvis Einstein ist eine Werbung für ein bekanntes pariser Wachsfigurenkabinet. Geht man den Boulevard Haussmann weiter hinunter kommt man zu einem der bekanntesten Kaufhäuser der Stadt.

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Galeries Lafayette hat unter der riesigen Dachkuppel jede Menge zu bieten.

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Besonders beeindruckend ist die Architektur.

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Mia war mal wieder von den Fascinators faziniert, aber auch die Gewürze und die noble Schmuckabteilung waren eine Augenweide.

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Das nächste Ziel war Montmartre mit Sacre Coeur und dem weiten Blick über die Stadt.

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Massentourismus, Hütchenspieler und überteuerte Getränke – es war nicht unbedingt unser Lieblingsplatz in Paris.

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Besser gefallen hat es uns an der Avenue des Champs Elysées, der Prachtstraße von Paris.

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Hier wird gezeigt was gut und teuer ist. Beeindruckt waren wir vom ausgestellten Peugeot 908 HDI, Sieger der 24 Std von Le Mans 2010

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Bei Dämmerung gingen wir noch mal hinüber zum Eiffelturm, um ihn strahlen zu sehen. Dabei kamen wir vorbei am Alma Tunnel, wo Lady Diana so tragisch verunglückte.

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Wer nachts ohne Blitz fotografiert, der sollte ein Stativ benutzen, sonst können die Bilder so aussehen wie das hier… 😉

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Ein Tag in Paris macht ganz schön müde aber herrlich aufregend ist es immer wieder.

Corfu im Mai 2011

Corfu wird bei uns zum geliebten Dauerbrenner und so waren wir wieder dort vom 21.05. bis 04.06.2011 und haben euch wieder viele Fotos mitgebracht. Diesmal ging es schon sehr früh in Frankfurt los, sodass unser TUIfly Airliner bereits bei Sonnenaufgang in Corfu landete.

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Wir flogen zu unserer Freude mit der hübsch lackierten „GlücksbringAIR“ und waren schon in knapp zwei Stunden an unserem Platz an der Sonne.

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unser Lieblingshotel, das Corfu Holiday Palace, hatte bereits das Frühstücksbuffet aufgebaut und so konnten wir ausgiebig auf der Terrasse schlemmen bis unser Zimmer im 7. Stock bezugsfertig war.

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Unsere lieben Freunde, Inge und Jürgen, haben uns wieder nach Corfu begleitet.

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Am Abend wurde im Hotel ein Galadinner angeboten mit Musik und Tanz. Nebenan in der Taverne bei Captain George schmeckt es auch immer wieder hervorragend. Dort fühlen wir uns richtig wohl.

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Ob Kokoraz, Dorade, Bifteki oder Riesenscampis – bei Captain Georeg schmeckts immer sehr lecker. Sein gegrillter Octopus ist butterzart und sehr zu empfehlen. Nicht vergessen, einen Limoncello zu bestellen. Zu jedem Bier gibt es einen Ouzo gratis. Anna serviert ihn, Georges hübsche Tochter.

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Zweimal haben wir uns ein Auto gemietet und damit Touren über die Insel gemacht. Zuerst ging es in den Norden.

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Sidari war uns zu touristisch aber das kleine Afionas ist eine wahre Perle.

Eine zweite Tour führte uns in den Süden der Insel.

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An der Notos Beach liegt versteckt ein kleines Paradies: das „Panorama“ – ein Hotel mit Taverne und herrlichem Garten bis ans Meer.

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Fährt man die Serpentinen hinauf in die Berge erreicht man das idyllische Dorf Chlomos, von dort hat man einen unvergesslichen Rundblick über den Süden Corfus.

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nun ein paar Katzen auf Corfu

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zweifarbenkatze.jpgklosterkatzen.jpgklosterkatzegrau.jpgklosterkatzerot.jpg

esel.jpgtauben.jpg Esel und Tauben gibt es natürlich auch auf Corfu.

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Manche Menschen kämmen sich, andere nicht. 🙂

Eine Nr.1 Attraktion auf Corfu ist das Ferienschloss von Kaiserin Sissi, das „Achilleon“.

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deckenbild-kopie.jpgachilleonachillesvorn.jpgachilleonachillesstandseite.jpgachilleonpeter.jpgachilleonachillesstandhinten.jpg

Das Achilleon ist dem Achilles gewidmet und ist ein architektonisches Kleinod. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick hinunter nach Kerkyra.

msc-armonia-cfu-22-05-2011.jpgnoordam-cfu-24-05-2011.jpg Kreuzfahrtschiffe bringen Touristen nach Corfu

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aber die meisten landen mit dem Flugzeug auf dem Airport von Kerkyra. Am Himmel ziehen die Flugzeuge nachts interessante Linien, die man per Langzeitbelichtung sichtbar machen kann.

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Die Sonnenuntergänge vom Hotelbalkon sind traumhaft schön und wir hoffentlich bald wieder dort.


Corfu im September 2010

am 21.09.2010 sind wir kurzfristig wieder 2 Wochen nach Corfu geflogen, diesmal ab Düsseldorf mit TUIfly.

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14 Tage Sommerverlängerung in Griechenland während daheim das Haus eingerüstet und angestrichen wurde. Nicht schlecht, oder?

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Der Blick von unserem Balkon im 7. Stock des Corfu Holiday Palace Hotel war wieder grandios, ob am Tag oder bei Nacht.

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Planespotting war dort natürlich Peter’s Hauptinteresse. Morgens vom Balkon und von der Hotel Royal „Spotterterrasse“ und nachmittags vom Steg aus, der über’s Wasser auf die andere Seite der Lagune führt. Manchmal musste Peter einen Sprint einlegen, um das sich nähernde Flugzeug noch von der „Sonnenseite“ zu erwischen. Planespotter kennen das.

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Das alte Hotel Royal war einst die Nummer 1 unter den Hotels auf Corfu. Heute ist es geschlossen, doch die großzügige Anlage mit ihrem morbiden Charme lässt noch die vergangenen mondänen Zeiten erahnen. Seine Terrasse ist täglich Magnet für hunderte Touristen. Meist sind es Passagiere von den riesigen Kreuzfahrtschiffen, die im Hafen von Kerkyra festmachen und deren Gäste mit Bussen zu den schönsten Plätzen der Insel gefahren werden. Hier in Kanoni ist eine der spektakulärsten Aussichten von Griechenland zu bewundern. Der Blick auf’s Kloster mit Mäuseinsel dahinter. Wer das nicht kennt, war nie auf Corfu. Die zweite Gruppe von Personen auf der Terrasse sind Flugzeug-Enthusiasten aus allen Ecken der Welt, denn hier ist „Planespotters Paradies“.

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Empfehlenswert ist es, ein Auto zu mieten, um die vielen sehenswerten Punkte von Corfu zu entdecken.

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Ein besonders idyllischer Ort auf Corfu ist Afionas und gleichzeitig Schauplatz der spannenden Krimis von Roberto Bardéz. Wir haben Afionas besucht und waren begeistert.

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Nun mal zu den Tieren auf Korfu und vor allen zu den griechischen Katzen…

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Mia’s Lieblingsschmetterling gibt es auch auf Corfu – den Schwalbenschwanz.

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Obwohl das Essen im Corfu Holiday Palace Hotel täglich sehr gut war, sind wir doch gern ab und zu noch in Tavernen essen gegangen. Unser Favorit ist und bleibt Captains Georges Taverna in Kanoni.

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Wir wurden eingeladen zum Lunch in die anglikanische Holy Trinity Church in Kerkyra. Sehr liebe Menschen dort! Eine orthodoxe Hochzeit in Kerkyra haben wir auch gesehen und das Brautpaar fotografiert.

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in dem ehemaligen Nonnenkloster vor der Mäuseinsel fand eine Kindstaufe statt. Es gab viele Geschenke und die Luftballons wurden anschließend gen Himmel geschickt.

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Nur wenige sind gertenschlank, viele sind eher vollschlank. Die gehen tatsächlich so hinüber über den Steg, um das Kloster zu besichtigen. Scheinbar glauben die, sie würden von anderen nicht gesehen.

Noch ein paar Impressionen und ein letzter Besuch der schönen Stadt Kerkyra und dann müssen wir warten, bis uns der Wind erneut nach Corfu weht.

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Holland im September 2010

am 31.08.2010 sind wir mal wieder nach Amsterdam gefahren. Auf dem Weg dorthin schauten wir in Brüssel vorbei und in Scheveningen, der Stadt mit dem breiten Strand vor Den Haag.

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scheveningen5.jpgmoeve1.jpg die flämischen Frites schmecken hervorragend, das wissen auch die Möven. Doch bald ging es weiter ins lebhafte, schöne Amsterdam

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Unser Hotel war wieder das Amstel Botel von dem man viertelstündlich mit einer kostenlosen Fähre die City erreichen kann. Vor der Überfahrt kann man noch einen Drink nehmen in der IJ Kantine, dann geht es hinüber zur Central Station. Öfters kann man dabei auch große Schiffe bewundern.

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von Amsterdam machten wir kleine Ausflüge ans Meer nach Zandvoort und Noordwijk. Lecker frischen Hering gibt es dort direkt am Strand und jede Menge verfressene Möven.

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Im „Huize van Wely“ in Noordwijk gibt es die fantastischsten Schokoladenspezialitäten aber abschließend musste es nochmal Matjes sein.

Wieder zurück in Amsterdam haben wir uns dann ins „Vergnügen gestürzt“. Unsere Stammkneipe für vier Tage war „Het Elfde Gebod“ – Voluptatibus Fruendum – du sollst das Vergnügen genießen! Das elfte Gebot eben – eine Marienstatue hinter der Scheibe und viele verschiedene leckere, belgische Biere vom Fass. Die mussten wir natürlich probieren.

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spanische Spareribs, argentinisches Rumpsteak, Massaman Curry, Thaibeef und knusprige Pekingente

amsenten.jpgamsterdam3a.jpg da bekommt man leicht Schlitzaugen 😉

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Na, wer von beiden ist der Depp? Verrückte Dinge gibt es viele in Amsterdam

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Viel Wasser, hübsche Fassaden und sogar Katzen

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Da sollten wir eigentlich bald mal wieder hin….

trobsche Tempradurn in Leipzsch

Vom 18. – 22. Juli 2010 waren wir in Leipzig. Die sächsische Metropole bietet neben viel Kultur auch einen der beliebtesten deutschen Zoo’s. Die Sonne schien 4 Tage lang und es war bei 35° C manchmal sogar etwas zu heiß. Aber wir haben es dennoch sehr genossen. Hier sind einige Bilder.

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Im „Achat Hotel“ wurde sehr herzlich für uns gesorgt. Am Mende-Brunnen auf dem Augustusplatz vor dem Gewandhaus wird gern fotografiert.

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Die friedliche Revolution von 1989 wird plakativ auf einer Hausmauer der Innenstadt gezeigt. Der Ausgangspunkt der damaligen Montagsdemos war die Nikolaikirche. Auch die Stadthäuser in den Außenbezirken von Leipzig sind heute meist renoviert und die Stadt wird jährlich attraktiver.

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Vom MDR Panorama-Tower hat man einen unvergesslichen Rundblick über die Messestadt.

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Leipzig bietet viel Tradition, BVG, Thomaskirche und Bachkonzerte, Shoppingmeilen und die berühmte „Mädler-Passage“ mit „Auerbachs Keller“.

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Am Eingang Grimmaische Straße steht die witzige Skulptur „Unzeitgemäße Zeitgenossen“ von Bernd Göbel, die sich gegen die ehem. DDR Stasi richtet. Darauf sind intelligente Worte zu lesen, z.B. „Selbstverständlich darf man einem Prinzip ein Leben opfern, doch nur das eigene. R. H“.

Oft feiern in den Straßen der City junge Leute den Abschied vom „Junggesellendasein“ und lassen sich dabei einiges einfallen. Eine echte Dampflok zieht die Kleinbahn um den Auensee.

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Schöne Blumenläden gibt es in Leipzig und lecker Essen kann man in der Sachsenmetropole auch.

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Angenehm im Freien speist man in der Barfussgasse, wo sich ein Restaurant ans nächste reiht. Unser Favorit allerdings war die gewaltige Schweinshaxe im „Brauhaus an der Thomaskirche“. Achtung: Nur bei völlig leerem Magen zu bezwingen.

Und nun zum Leipziger Zoo, bekannt von „Elefant, Tiger und Co.“ im TV. Einen ganzen Tag sollte man dafür einplanen.

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Es hat uns wieder sehr gut gefallen in Leipzig.

Corfu im Mai 2010

Nachdem es uns im letzten Jahr so gut auf Corfu gefallen hatte, sind wir erneut auf diese wunderschöne griechische Insel geflogen. Diesmal für zwei Wochen. Hier einige der vielen Fotos, die wir gemacht haben.

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Als wir abends im Hotel ankamen, hatten wir eine Begegnung der besonderen Art. Unsere Freunde aus Saarbrücken, Inge und Jürgen, erwarteten uns im Hotel ohne uns vorher etwas davon gesagt zu haben. Wir konnten es nicht glauben, als die beiden plötzlich vor uns standen. Ein absolut verrückter Einfall, über den wir uns sehr gefreut haben. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen.

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Das Hotel Corfu Holiday Palace liegt auf dem Berg in Kanoni, am schönsten Zipfel der Insel. Vormittags fanden wir uns meist auf der Terrasse des ehemaligen Royal Hotels ein, um die einfliegenden Flugzeuge zu beobachten und zu fotografieren. Ein toller Platz dafür.

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Ein Besuch der Hauptstadt Kerkyra lohnt sich immer.

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und abends ging es zur Taverne von Captain George. Ein Muss!

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Captain George ist ein Gastwirt der Sonderklasse. Er ist sowas von locker drauf – man fühlt sich in seiner Taverne sofort wie zu Hause. Auch seine liebe Frau Lise und die hübsche Tochter Anna haben uns stets wie Freunde behandelt. Zu jedem Bier gab es gratis einen Ouzo und der köstliche Limoncello floss täglich. Die Küche ist sehr zu empfehlen, wer seinen berühmten Hahn „Kokoras Pastitsada“ nicht probiert hat, sollte das nachholen.

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Ein paar hundert Meter weiter unten im Tal liegt „White Spot“, eine andere gemütliche Taverne. Man kann hier gut essen und trinken, eingebettet in die Ranken und Blüten der üppigen Natur. Die freundliche Katze heißt übersetzt „Schneewittchen“ und hat zwei Augen in verschiedenen Farben. Hier mal noch ein paar andere Katzen, die wir auf Corfu trafen:

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auch „anderen Tieren“ 😉 begegnet man auf Corfu:

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Bei Nacht hinterlassen startende Flugzeuge auf Fotos nur Streifen ihrer Lichter – 30 sec Belichtung.

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Corfu, es dauert nicht lange und wir kommen wieder. Versprochen!

Australia im November 1996

Am 05.11.96 flogen wir mit Thai Airways (upgrade in die 🙂 business class) von Frankfurt nach Bangkok.

bkk01.jpg Die asiatische Metropole ist zwar chaotisch, dennoch lieben wir sie immer wieder. Nach drei Tagen Bangkok ging es weiter mit Thai Airways nach Sydney. 4 Wochen Australien lagen vor uns.

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Wir wohnten im noblen Old Sydney Parkroyal Hotel in den Rocks unterhalb der Harbour Bridge. Wir haben uns den „Sydney Pass“ gekauft, mit dem kann man alle lokalen Verkehrsmittel frei benutzen. Schön war es im Taronga Zoo und interessant am Bondi Beach, dem berühmtesten Strand von Sydney. Hier warten die Rettungsschwimmer ständig auf ihren Einsatz. Merke: Am Bondi Beach niemals im Wasser zum Spaß den Arm heben. Man wird sofort von einer Lifeguard Crew gerettet!

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Am 12.11. flogen wir dann nordwärts nach Cairns ins tropische Queensland. Dort wohnten wir im Cairns Colonial Club Resort, einer wunderschönen Anlage mit üppiger Vegetation und toller Pool-Landschaft.

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Nach Kuranda fährt von Cairns aus eine abenteuerliche Eisenbahn durch den Regenwald. Der alte, farnbehangene Bahnhof ist ein beliebtes Touristenziel. Ebenso der „Curtain Fig Tree“, ein riesiger Feigenbaum im Rainforrest mit seinem „Vorhang“ aus Luftwurzeln. Dinnieren kann man sehr gut im Colonial Club.

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In Cairns gibt es viel zu unternehmen. Peter fuhr im zum ersten mal in einem Fesselballon und buchte anschließend noch eine River Rafting Tour. Dann haben wir für eine Woche das Hotel verlassen und sind an Bord der MS Reef Endeavour hinaus auf’s Great Barrier Reef gefahren.

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Der Kapitän brachte uns nach Fitzroy Island und nach Lizard Island. Am Ribbon Reef #5 hatten wir Gelegenheit, die bunte Unterwasserwelt des Great Barrier Reef mit Schnorchel oder Tauchausrüstung zu bestaunen. Heiß und einsam liegt im Norden von Queensland Cooktown, schwer erreichbar mit dem Auto, etwas einfacher mit dem Schiff wie damals schon Captain James Cook, der Entdecker.

Zurück in Cairns haben noch einmal übernachtet und sind dann weitergeflogen nach Melbourne in den Süden des Kontinents. Man ist dann in Victoria.

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Dort haben wir ein Wohnmobil gemietet und sind damit an der Shipwreck Coast entlang gefahren, der rauhen Südküste Australiens. Die Wollmetropole Geelong und das Surfermekka Torquay haben wir besucht und dann die Great Ocean Road nach Westen genommen. Diese Straße bietet immer wieder beeindruckende Naturwunder. Am bekanntesten sind die Twelve Apostles, eine Felsenformation im Meer, die man die 12 Apostel nennt.

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Im Otway Ranges Deer & Wildlife Park konten wir Känguruhs füttern und Wombat „Oscar“ streicheln. Um wilde australische Tiere zu beobachten fuhren wir nach „Tower Hill“, in einen erloschenen Vulkan. Dort endlich fanden wir auch die knuddelig, goldigen Koalas in freier Wildbahn. Aber auch andere Tiere ließen sich blicken, wie Emus oder der merkwürdige Schnabeligel.

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Über Port Fairy und Port Gambier ging es weiter und bald hatten wir Victoria verlassen und waren in South Australia angekommen.

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Dort stoppten wir natürlich in Kingston, der „Langustenhauptstadt“ beim „Giant Lobster“, um Langustencocktail zu essen. Für’s noble Campingdinner wurde natürlich noch ein schöner großer Lobster erworben. Bei Meningie am Lake Albert fanden wir einen schönen Rastplatz, ideal für das Festdinner. Die Pelikane gingen leer aus.

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Seltsame rote Seen lagen am Wege nach Goolwa. Unser Ziel war Victor Harbor. Dort haben wir bei „Klaus Wurst Haus“ eine deutsche Rostbratwurst mit Sauerkraut gegessen und danach die Tickets für die Fähre nach Kangaroo Island gebucht. 1 Stunde hat die Überfahrt über’s Meer gedauert. Danach waren wir in der Wildnis. Kangaroo Island – no food – no entertainment – just wildlife.

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Doch für uns als Tierfreunde hat der Weg sich gelohnt. Auf der Flinders Range wurden wir von wilden Känguruhs begrüßt. Mit ihnen mussten wir unseren Proviant teilen und mit der niedlichen Possum Familie natürlich auch, die sich abends an unserem Wohnmobil einfand (dt. Opossum). Die sind neugierig und kennen alle Tricks, um an Futter zu gelangen. Nach der mühsamen Fahrt zum Seal Beach konnten wir die Robbenkolonie beobachten, die sich dort ausruht, wenn sie von ihrer gefährlichen Futtersuche im Meer zurück kommt. Weißer Hai und Orca jagen sehr gern Robben.

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Zurück auf dem Festland besuchten wir Adelaide und Hahndorf, die deutsche Kolonie, wo das ganze Jahr für die Touristen Oktoberfest ist.

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Im Barossa Valley wächst preisgekrönter Wein, in der Miranda Winery angeblich der beste Chardonnay der Welt. Ein letzter Blick auf’s Meer und dann ging es von Adelaide weiter mit Qantas nach Perth in West Australia.

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Perth ist eine hübsche Stadt und sie war schon weihnachtlich geschmückt während in den Straßen die herrlichen Jacaranda Bäume in voller Blüte standen.

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Im benachbarten Fremantle, das direkt am Indischen Ozean liegt, gab es ein letztes mal frische Austern bevor wir uns von Australien verabschieden mussten. Die Thai Airways holte uns in Perth ab und flog uns direkt nach Phuket in Thailand.

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Kaum waren wir in Phuket ins Hotel eingezogen, stand dieses hübsche Wesen vor unserer Tür, zog ein und ließ sich als „Familienmitglied“ verpflegen bis zum Heimflug nach Frankfurt am 05.12.1996.

1992 Abenteuerurlaub Hawaii – Fiji – New Zealand – Vancouver

vom 31.10. – 30.11.1992 haben wir eine Reise um die halbe Welt nach Neuseeland unternommen.

flugticket.jpg Dazu gehörten diese ellenlangen Flugtickets.

Von Frankfurt aus ging es zuerst mit Canadian Airlines an die kanadische Westküste nach Vancouver. Von dort flogen wir weiter über den Pazifik nach Honolulu auf der Hawaii Insel Oahu. Als wir dort ankamen, feierte man gerade Halloween und fast alle Menschen in den Straßen waren maskiert.

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Wir waren nach dem langen Flug zwar etwas geschafft, aber an der Hotelbar haben wir uns doch noch nieder gelassen und Bier getrunken, das es ja angeblich auf Hawaii nicht gibt. Am nächsten Morgen schien die Sonne und wir genossen den Blick aus unserem Hotelzimmer in Waikiki. In den Nachrichten wurde der Wahlsieg von Bill Clinton verkündet, der dann Georg Bush als US-Präsident ablöste. Wir haben uns einen roten Ford Mustang gemietet und sind rund um Oahu gefahren. Zuerst zur berühmten North Shore, wo Surf Cracks auf haushohen Wellen reiten.

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Dann wurden noch die herrenlosen Katzen gefüttert, die sich nahe des Strandes aufhielten. Unser nächstes Ziel war das Polynesian Culture Center.

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Dort werden alle Südseeinseln in einer bunten Show präsentiert. Hulagirls schwingen ihre Hüften

polynesianculturecenter2a.jpgoahutiki.jpg und die Tikis kann man an der Nase kitzeln.

Dann ging es wieder ins Flugzeug und weiter über den unendlichen Pazifik, hinweg über die Datumsgrenze. Man hat einen Tag „verloren“ wenn man auf den Fidschi Inseln landet. Unser Ziel in Fiji hieß Matamanoa. Ein kleines paradiesisches Island, umgeben von einem bunten Korallenriff und bewachsen von hunderten majestätischen Kokospalmen. Südsee pur.

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Zur South Pacific Night gab’s Live Musik und berauschenden Kava zu trinken (schmeckt furchtbar).

Nach einigen Tagen Südseetraum ging es zurück mit dem Boot nach Nadi auf Viti Levu von wo unser Flug startete nach Auckland in Neuseeland. Dort angekommen mussten wir noch einen weiteren Flug hinter uns bringen, allerding nur einen kurzen, nämlich von der Nordinsel auf die Südinsel von New Zealand nach Christchurch. Endlich waren wir angekommen in Aotearoa, dem „Land der großen weißen Wolke“ wie die einheimischen Maori Neuseeland nennen. Wir haben in Christchurch unser Wohnmobil übernommen und sind losgefahren auf der Suche nach Adventures.

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Ein Highlight war die Fahrt auf dem Milford Sound, einem Fjord an der Westküste mit seinem imposanten Mitre Peak Felsen. Tags darauf ging es weiter in unserem Mobilhome Richtung Abenteuer.

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Wir erreichten den Lake Wakatipu und bald darauf Queenstown, die „Hauptstadt des Abenteuers“. Die alte Eisenbahnbrücke über den Kawarau River war der Punkt auf unserer Erde, wo das Bungee Springen erfunden wurde (in New Zealand: Bungy – Jumping). Peter fasste spontan den Entschluss, da muss ich runter springen. Er wollte mit dem Kopf in den Fluss eintauchen bevor ihn die Gummiseile wieder nach oben reißen.

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Er ist tatsächlich gesprungen und er war stolz wie Oskar als er sein T-Shirt als Erinnerung bekam.

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Dann wollte Peter unbedingt Tigermoth fliegen, in einem zweisitzigen, offenen Doppeldecker aus dem 1. Weltkrieg. Er hat sehr viel Spaß gehabt.

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Das nächste Abenteuer war Jetboat Riding auf dem reißenden Shotover River.

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Jetboote sind extrem schnell und können unglaublich hart bremsem, was zu massiven Schwerkraft-Verlagerungen führt und oft viel eiskaltes Wasser auf die Insassen schwappen lässt. Fun pur.

Dann lockte noch wildes Whitewater Rafting. Peter konnte nicht widerstehen.

rafting.jpgrafting1.jpg (Peter – ganz links im Schlauchboot)

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Mia machte derweil einen Ausflug im alten Steamboat TSS Earnslaw zur gegenüber liegenden Schaffarm.

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Dann fuhren wir weiter Richtung Norden vorbei an vielen Naturschönheiten.

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Vom Lake Matheson hat man einen traumhaften Blick auf die neuseeländischen Alpen.

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Gleich nebenan ist der Fox Glacier, den man teilweise zu Fuss erreicht.

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Mehr vom Gletscher sieht man allerdings, wenn man sich in ein kleines Flugzeug setzt und hinauf fliegt.

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Unser letztes Abenteuer auf Neuseelands Südinsel fand bei Kaikoura statt – whale watching. Wir haben Robben gesehen, Delphine und natürlich die gigantischen Pottwale, die beim Abtauchen mit der Flosse winken.

peterleawaltermia.jpg Tags drauf sind wir zurück auf die Nordinsel geflogen, wo wir nahe Auckland noch einen schönen Tag bei unseren Kiwi-Freunden Lea und Walter Kelly verbracht haben, die wir bei einem früheren Besuch in Neuseeland kennengelernt hatten.

Dann haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht. Über die Datumsgrenze zurück nach Hawaii, dabei haben wir den vor einem Monat „verlorenen“ Tag wieder zurück gewonnen.

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Als wir in Honolulu ankamen war schon weihnachtlich geschmückt, denn der Dezember stand vor der Tür und sagte Aloha. Melekaliki Maka bedeutet Frohe Weihnachten auf hawaiianisch.

vancouversteamclock.jpg Dann wieder zurück nach Vancouver. Ende November ist es in British Columbia schon ziemlich kalt. Hier die bekannte Vancouver Steamclock im Stadtteil Gastown, eine mit Dampf der städtischen Fernwärme betriebene Uhr. Dampfuhren sind recht selten auf unserer Welt. Für uns war auf jeden Fall hier die Urlaubsuhr abgelaufen und tags später landeten wir wieder wohlbehalten und voll Jetlag in Frankfurt.


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